PrivacyMaster kann Informationen strukturieren, Zusammenhänge aufzeigen und Datenschutzaufgaben vorbereiten. Die Verantwortung für Bewertungen, Empfehlungen und Arbeitsergebnisse wird jedoch nicht an ein KI-System übertragen.
Menschen steuern den Arbeitsprozess
Ein sinnvoller KI-Einsatz beginnt mit einer klaren Aufgabenstellung. Qualifizierte Mitarbeitende legen fest, welche Informationen benötigt werden, in welchem Umfang KI unterstützen kann und welche Prüfschritte erforderlich sind. Die KI übernimmt damit eine unterstützende Rolle innerhalb eines fachlich gesteuerten Prozesses.
Keine automatische Übernahme
KI-Ausgaben können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auch eine überzeugende Formulierung oder die Übereinstimmung mehrerer Modelle ersetzt keine Prüfung. Maßgeblich bleiben die verfügbaren Tatsachen, die fachlichen Grundlagen und der konkrete Mandantenkontext.
Verantwortung schließt Grenzen ein
Nicht jede Aufgabe eignet sich in gleicher Weise für eine KI-Unterstützung. Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich, wenn personenbezogene oder vertrauliche Informationen betroffen sind. Auch verbleibende Unsicherheiten müssen bei der Bewertung berücksichtigt und nachvollziehbar benannt werden.
Klare Zuständigkeit bei DSBOK
Die abschließende Einordnung und Freigabe erfolgt durch qualifizierte Menschen. DSBOK bleibt für die eigenen Beratungs- und Arbeitsergebnisse verantwortlich.
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